Buchlesung mit Dr. Böhner und Hubert Schirneck

Buchlesung mit Hubert Schirneck und Dr. Böhner

Dr.Böhner hat auch in diesem Jahr wieder eine Buchlesung organisiert. Diesmal war Hubert Schirneck zu Gast. Viele Bienstädter erlebten einen lustigen Abend mit Anekdoten aus im Alltag und den Büchern von Hubert Schirneck. Über die gemeinsamen Dialoge des Autors und Dr.Böhner wurde herzlich gelacht. Danke für den schönen Abend.

Hubert Schirneck wurde in Gera geboren und lebt heute als freier Autor in Weimar. Er begann schon in jungen Jahren zu schreiben, konnte in der DDR aber nichts veröffentlichen. Ab 1989 gab es zahlreiche Veröffentlichungen von Gedichten und Erzählungen in internationalen Literaturzeitschriften und in Anthologien. Die in der Folge entstandenen Bücher wurden bisher in ein Dutzend Sprachen übersetzt. Seine Kinderbücher sind u.a. bei Jungbrunnen und Residenz erschienen.

Für den Rundfunk schreibt Hubert Schirneck regelmäßig Geschichten für Kinder und Erwachsene, die von Schauspielern wie Katharina Thalbach, Otto Sander und Rainer Strecker vorgelesen werden (s. auch www.ohrenbaer.de).

Börnchen feierlich eingeweiht

Am 1. Juli 2017 haben wir das Börnchen feierlich eingeweiht.

Festliche Rede von Uwe Riedel:

Wir haben was zu feiern heute. Ein alter Schatz ist auferstanden, weil Geist und Fleiß zusammen fanden. Nur unsre ehrenwerten Alten haben Wissen uns erhalten, wie einst vor fünfzig Jahren stand das Börnchen hier am Wegesrand.

Sein Wasser tränkte Mench und Tier. Ja, ihr steht richtig hier! Viele Jahre vor der Wende fand’s Börnchen leider schon sein Ende. Fast fiel es in Vergessenheit, doch heute ist es nun soweit. In neuer Form am altem Ort plätschert unser Börnchen fort. Es bleibt mir nur noch Dank zu sagen allen, die was beigetragen. Rudi malte es auf’s Blatt, die Hlega es bestätigt hat, Lothar und Grete waren dabei, dem Gunter war’s nicht einerlei, Eberhard hat’s angestiftet und Fred hat’s letztlich errichtet. Olympic rückt mit dem Bagger an, der Uwe schloss die Pumpe an. Weil nun das Börnchen wieder steht geht unser Dank an Ulrike und Fred.

 

Das BÖRNCHEN die Geschichte

An dieser Stelle befand sich vor der Asphaltierung der Pfortengasse das Heckenbörnchen. Born ist eine alte Bezeichnung für einen Brunnen. Das Börnchen war eine mit Sandstein eingefasste Stelle, an der das von Norden vom Bienstädter Berg kommende Oberflächen- und Schichtenwasser zu Tage trat. Zwei Stufen führten hinab bis zum Wasser. Obwohl nicht sehr ergiebig, hat das Börnchen im letzten Jahrhundert stets Wasser geführt. Der Abfluss verlief in einem nach Osten führenden Graben entlang der Pfortengasse. Dieser vereinigte sich mit einem zweiten Graben, der am Hintertor von Nord nach Süd verlief und in den Pfarrteich mündete. Der Pfarrteich wurde leider um 1969 zugeschüttet. Der verbliebene Wasserlauf, der durch den Pfarrgarten nach Süden führt, bildet heute zusammen mit dem Wasser aus dem Graben der Molschleber Straße den Ursprung des Weißbaches.
Heute findet sich hier neben der Stelle des Börnchens noch ein alter Brunnen, der 8 Meter tief ist, gut 6 Meter Wasser führt und mit 3 Metern Durchmesser eine beachtliche Größe hat. Dieser Brunnen versorgte über Rohrleitungen mit natürlichem Gefälle bis etwa 1980 die südlich von hier liegenden Gehöfte. Es ist zu vermuten, dass das Börnchen älter als der Brunnen war. Mit dem Bau der Wohnsiedlung nördlich der Pfortengasse in den 1990er Jahren wurden die wasserführenden Bodenschichten verändert, so dass inzwischen das meiste Wasser kanalisiert ist und nicht wie früher an der Oberfläche abfließt.

Text: Heimatverein Bienstädt,         Zeichnung: Rudolf Herz, Bienstädt. Diese Tafel wurde im Jahre 2015 gestiftet von Familie Bönisch aus  Bienstädt.

Wanderung zu den Grenzsteinen

Begehung der Grenzsteine Bienstädts

Zwei Tage haben Uwe Riedel und viele Bienstädter und Gäste aus dem Umland interessiert die Bienstädter Grenzsteine aufgesucht. Es ging von der Molschleber Grenze bis zum Imtal. Der Bienstädter Jugendclub überraschte die Wanderer mit einer Verpflegungsstation im Wald. Es gab Kaffee, Kuchen, kleine Häppchen und „Gehopftes“ für die zweite Etappe am Samstag. Am zweiten Tag ging es vom Imtal bis hin zur Grenze des Königreiches Preußen ( Grenze zu Witterda ). Viele Geschichten rund um die Grenzen Bienstädts hatte Uwe Riedel erzählt. Es waren zwei sehr schöne Wandertage, welche lange in Erinnerung bleiben und den Blick für die alten Grenzsteine geschärft haben.

Danke allen Organisatoren und Helfern für zwei wunderschöne Tage im Wald.


 

Gemeindehaus eröffnet

Bienstädt hat ein neues Gemeindehaus

 

Ab dem 16. September 2015 wurde das alte Gemeindehaus abgerissen. In nur vierzehn Monaten Bauzeit ist ein neues Gemeindehaus entstanden. Die Eröffnungsfeier fand am 4.November 2016 statt. Birte Kalmring berichtete über die Geschichte und den Neubau des Hauses. Sie dankte allen beteiligten Baufirmen und den vielen fleißigen Helfern unserer Gemeinde. Im Haus gibt es einen Mehrzweckraum Parterre, Lager- und Technikräume im Keller, eine von der Jagdgesellschaft des Ortes gesponserte Küche, das Heimatzimmer sowie die Räume des Kinder- und Jugendclubs und Sanitäranlagen. Später wird auch das Bürgermeisterbüro hier einziehen. Die Kosten belaufen sich auf 731000 Euro, davon trägt ein Drittel die Gemeinde und zwei Drittel sind mit Fördermitteln finanziert worden.

 

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Theaterfüchse Bienstädt

Theaterfüchse Bienstädt

 

So ein Theater!

Bienstädter Kinder spielen Theater. Wir brauchen Dich!

Kinder, die Spaß haben am Schauspielern, Requisiten basteln, evtl. Kostüme nähen, Kulissen bauen und natürlich Texte lernen, sind herzlich willkommen. Kinder, die dabei sein wollen, melden sich bitte bei Frau Riedel,

Telefon 78113 (mit AB) oder per email an gudrun.riedel@vocalitas.de.

140 Jahre Feuerwehr in Bienstädt

Mit den Auszeichnungen der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bienstädt begannen die Feierlichkeiten zum 140-jährigen Jubiläum. Diese wurden eingeleitet von dem Vereinsvorsitzenden Ralf Reinl. Dieser richtete Grußworte an die Kameraden und Kameradinnen und auch an die eingeladenen Gäste. Zu diesen gehörten neben zahlreicher anderer Feuerwehren, die Bürgermeisterin Birte Kalmring, der Kreisbeigeordnete Thomas Fröhlich, der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbands Christian Jacob und der stellv. Kreisbrandinspektor Matthias Sittig. Nachdem der Ortsbrandmeister Maik Lenzer Dankesworte aussprach, begann Ralf Reinl mit der Belobigung der Kameraden und Kameradinnen.

Der Ortsbrandmeister Maik Lenzer und der stellv. Ortsbrandmeister Sascha Meixner wurden zum Brandmeister und Verbandsführer befördert. Zudem wurden mehrere Kameraden und Kameradinnen zu 25 Jahren aktiven Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr Bienstädt ausgezeichnet. Darunter befinden sich Lars Schmidt, Florentina Lenzer und Gregor Ullmann.

Im Anschluss gab es ein Kinderfest ganz im Motto „Feuerwehr“. Es gab einen Hindernis-Parkour zu überwinden mit anschließenden Ziellöschen, Erste Hilfe-Station, Zielwerfen von Feuerwehrstiefeln, Kinderschminken und vieles mehr.

Auf der Bühne waren unsere „Honey-Bees“ und die Bienstädter Kindergartenkinder mit einem tollen Programm zu sehen.

Der Bienstädter Heimatverein eröffnete das Abendprogramm mit dem Theaterstück „Die Zigeunerlinde“ und die Kinder führten das Stück „bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt“ auf. Die Feuerwehr Bienstädt kam mit der alten Feuerwehrspritze um die Ecke und sorgte für viel Spaß.

Ein gelungenes Fest und ein großes Dankeschön an alle fleißigen Helfer und Akteure.

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Pfingstwanderung zu den Ortstafeln

Pfingstwanderung Bienstädter Ortstafeln  – pünktlich um 15 Uhr trafen sich alle Interessierten an der Feuerwehr. Uwe Riedel empfing uns in einem historischen Kostüm und erzählte wunderbare Geschichten zu jeder Bienstädter Ortstafel, die in unserem kleinen Dorf verteilt stehen. An der Feuerwehr ging es los, über die Gartenstraße und Frenzelsgasse (Krausegasse), Pfortengasse zur Mühle, an die Koppel und Zum Warte Turm. Uwe hat die Tafeln mit Text gestaltet, und  teilweise mit Bildern von Rudi Herz versehen, unserem ehemaligen Lehrer, der in der nun abgerissenen alten Schule unterrichtete. Eberhard Reising hat die Tafeln auf Holzgestellen und Wegweisern montiert und aufgestellt. So hat auch ein kleines Dorf eine eigene Stadtführung ins Leben gerufen. Unterwegs gab es Kaffee und Kuchen. Gudrun Riedel hat die gleiche Wanderung mit Kindern gemacht und ein Quiz eingebaut, um die Spannung zu erhöhen. Es hat allen riesigen Spaß gemacht. Zum Abschluss haben wir im Bürgergarten gegrillt. Die Feuerwehr stellte Grill und Bänke zur Verfügung, der Heimatverein sorgte für Essen und Trinken. Ein wunderbarer Nachmittag und Abend ging zu Ende. Danke an alle, die es ermöglicht haben.

 

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Frühjahrsputz

am 9.4.2016, bei wunder schönem Frühlingswetter, haben wir unser Dorf für den Frühling mit Blumen geschmückt. Viele fleißige Hände haben die Pflanzkübel und Rabatten neu bepflanzt und vom Unkraut befreit.

Einige Mitglieder des Heimatvereins haben zwischen der Grundmühle bei Schaderode und Töttelstädt den Wanderweg von Müll befreit. Leider gibt es immer wieder Bürger, die ihren Abfall einfach in die Natur werfen. Vielleicht regt unsere Aktion zum Umdenken an.

Danke allen Helfern, euer Heimatverein Bienstädt

Blumenkübel

an der Schwemme

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Aufsammeln von Müll bei Töttelstädt

 

 

 

Bienstädter Geschichte gestohlen !

Bienstädter Geschichte hautnah erleben !

Leider wurde uns bereits eine Tafel am Offhäuser Brunnen gestohlen. Wer hat so etwas nötig? Wir versuchen Kultur und Zeitgeschichte zu bewahren und für alle Bürger zugänglich zu machen. Sachdienliche Hinweise nehmen wir gern entgegen. Email an info@bienstaedt.de.

 

Oft haben Namen von Straßen und Plätzen eine historische Bedeutung. Auf Schautafeln ist die Geschichte des Dorfes jetzt für Jedermann aufgeschrieben. Beim Spaziergang durch unseren Ort findet man diese Schilder bereits vieler Orts und es werden weitere hinzu kommen. Diese Aktion wird von Spenden Bienstädter Bürger finanziert. Einige der Tafeln sind hier ausgestellt. Machen Sie doch mal einen Rundgang durch unser schönes Bienstädt.

Ein Wochenende wie die Profis !

Ein Wochenende wie die Profis !

„Achtung, Achtung, Einsatz für die Feuerwehr Bienstädt und Burgtonna, Einlauf Brandmeldeanlage, Einsatz für die Löschgruppe“ dröhnt es aus dem Lautsprecher. In der Feuerwache herrscht zunehmend Bewegung.

Die alarmierten Kräfte stürmen in den Umkleideraum um ihre Schutzausrüstung anzuziehen.

Sascha Meixner, der stellvertretende Ortsbrandmeister der Gemeinde Bienstädt, der an diesem Wochenende als „Lagedienstführer“ in der Leitstelle tätig ist, übergibt Silas Fleckner dem Gruppenführer der Löschgruppe das Alarmfax. Und Abfahrt, natürlich mit Blaulicht.

5 Minuten später sind sie wieder da. Diesmal war es nur ein Fehlalarm …

Bereits zum 5. Mal führten die Jugendfeuerwehren aus Bienstädt und Burgtonna am letzten Wochenende Ihren „Berufsfeuerwehrtag“ durch. Eine jährliche Veranstaltung, fast schon eine Tradition, mit der den Kindern der Arbeitsalltag einer Berufsfeuerwehr realitätsnah aber kindgerecht nachgespielt wird, sagte Louis Friedrich, Jugendfeuerwehrwart der Gemeinde Bienstädt.

Hierfür wurde das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Bienstädt in mühevoller Arbeit in eine Feuerwache, ähnlich einer Berufsfeuerwehr umgestaltet.

Schlafräume für Mädchen und Jungen, der Umkleideraum für die Schutzausrüstung und sogar eine eigene Leitstelle mit Funkverbindung, Hausalarm und Alarmfax wurde eingerichtet.

Die Fahrzeuge beider Wehren und ein Bus des Landkreises kommen zum Einsatz.

Zwanzig Kinder im Alter von 10 – 16 Jahren zählt in diesem Jahr die Wachabteilung. Sie sind in mehreren Gruppen, auf verschiedenen Fahrzeugen eingeteilt. Dabei Übernehmen sie, bis auf das Fahren der Fahrzeuge und das bedienen der nötigen Aggregate und Pumpen, jegliche Tätigkeiten innerhalb ihrer Gruppen selbst, erklärt Peer Meixner der als Betreuer und Fahrer fungiert.

Auf die Kinder warteten an diesem Wochenende viele verschiedene Szenarien wie z.B. eine Ölspur, ein Garagenbrand, First-Responder-Einsätze und einen Massenanfall von Verletzten, bei dem sich Einwohner der Gemeinde Bienstädt als Statisten zur Verfügung stellten. Im Finaleinsatz musste ein Flächenbrand mit mehreren Rohren bekämpft werden. Hierfür war das Aufbauen einer langen Wegestrecke von mehreren hundert Metern notwendig.

Neben dem Einsatzdienst stand natürlich auch Wartung der Geräte und Ausrüstung, Ausbildung aber auch Freizeit und Spaß auf dem Programm. Finanziert wurde das Ganze durch Feuerwehrvereine Bienstädt und Burgtonna, der Gemeinde Bienstädt und Sponsoren.

Das Engagement aller Betreuer, Helfer und Statisten sowie die Toleranz der Einwohner Bienstädts haben es ermöglicht, den Kindern eine gelungene Veranstaltung bieten zu können. Sie alle haben Anteil an einem großen Beitrag zur Jugendarbeit in unserer Gemeinde, so Sascha Meixner.

Auch nächstes Jahr wird wieder der Berufsfeuerwehrtag stattfinden. Das entschieden die Kinder am Ende der Veranstaltung einstimmig.

beim Ausrollen der Schlauchhaspel

Max , Julian, Lennard , Angelina – beim Ausrollen der Schlauchhaspel

Gruppenfoto nach Massenanfall von Verletzten (Kinder, Betreuer, Statisten)

Gruppenfoto nach Massenanfall von Verletzten (Kinder, Betreuer, Statisten)

Versorgung einer verletzer Person

Versorgung einer verletzer Person durch Lennart

Markus und Marie beim Flächenbrand

Markus und Marie bei der Bekämpfung eines Flächenbrandes

Die Gruppenführer (in Orangen Westen!!) Silas Fleckner (Bildmitte) und Patrick Maul (rechts daneben) geben ihren Teams beim Garagenbrand Anweisungen

Die Gruppenführer Silas (Bildmitte) und Patrick (rechts daneben) geben ihren Teams beim Garagenbrand Anweisungen

 

Bibliothek in Bienstädt

Bibliothek Bienstädt

Bibliothek Bienstädt

Hallo Lesefreunde und Bücherwürmer,

 

wenn Ihr etwas schönes lesen wollt, oder Ihr habt zu Büchern fragen, dann kann euch Joachim vieles Sagen. Habt Ihr am Mittwoch etwas Zeit, die neue Bibliothek in Bienstädt ist nicht weit. Es gibt eine große Auswahl an Romanen, Sachbücher und Bücher in denen die Spannung knistert für Groß und Klein. Überlegt nich lang und schaut mal rein.

Am 8.April 2015 eröffnet Joachim Ahlfänger, Kirchplatz 75 die neue Bibo in Bienstädt. Die neue Bibliothek ist erreichbar in der Steggasse „Die Scheune“ Hinterfront des Gebäudes.

Öffnungszeit ist jeden Mittwoch von 16:00 bis 19:30 Uhr.

Ich freue mich über Eueren Besuch

 

Frauentagsfeier in Molschleben

8. März 2015 – der Internationale Frauentag wird auch von unseren Bienstädter Frauen gefeiert und zwar in der Gaststätte“ Zur Krone“ in Molschleben. Pünktlich nachmittags um zwei trafen wir uns an der Feuerwehr, um auf dem Radweg, der hinter der LPG entlangführt, nach Molschleben zu laufen. Ein paar Damen wurden mit dem Auto gefahren, wenn die Beine den Weg der ca. 6 km versagten. Wir anderen liefen los, zwitscherten den ein oder anderen Klopfer und schwatzen mal wieder ausgiebig. Eine Stunde später wurden wir im Gasthaus zu Molschleben mit Kaffee und Kuchen – gesponsert vom Heimatverein – empfangen. Ein Gläschen Sekt wurde uns vom Gasthaus spendiert. So könnte es jeden Tag sein… nach dem Abendessen haben die Männer ihre Frauen wieder nach Hause geholt. Vielen Dank an Gunter Theuerkauf und Axel Friedrich, die den Fahrdienst übernommen haben. Ein toller Tag und wir freuen uns auf das nächste Jahr.